LeuronBusiness Automations
Für Handwerksbetriebe

Sie auf der Baustelle. Das Büro läuft mit.

Kundenanfragen, Anrufe, Belege vom Großhandel, offene Rechnungen und Prüftermine: Das System ordnet ein und bereitet Antworten vor. Was an Ihre Kunden rausgeht, geben Sie per Klick frei.

Rechnung Elektrogroßhandel

Beispiel · Beleg mit PDF

An Buchhaltung

Beleg · einheitlich benannt

2026-10-14_Grosshandel-Beispiel_RE-4711_312,40EUR.pdf

Sicherung fliegt immer wieder raus

Beispiel · Anruf, Ahornweg 7

Freigabe offen

Störung · Dringlichkeit normal

Entwurf: Eingang bestätigen, nach Fotos vom Sicherungskasten fragen.

Der Alltag heute

Volle Auftragsbücher, volles Postfach

Die Arbeit beim Kunden ist Ihr Handwerk. Das Büro drumherum kostet trotzdem jeden Tag Zeit.

  • Tagsüber auf der Baustelle, abends im Büro

    Anfragen, Rückfragen und Rechnungen vom Großhandel landen im Postfach, während Sie beim Kunden sind. Abgearbeitet wird nach Feierabend.

  • Das Telefon klingelt im falschen Moment

    Wer auf der Leiter steht, kann nicht rangehen. Der Anrufer probiert es beim nächsten Betrieb.

  • Rechnungen und Angebote bleiben liegen

    Offene Rechnungen nachhalten, Angeboten hinterhertelefonieren, Belege an die Buchhaltung schicken: Es bleibt oft liegen, bis es dringend wird.

  • Wiederkehrende Aufträge gehen verloren

    E-Check, DGUV-Prüfung, Wartung: Wer nicht rechtzeitig an den Termin erinnert, verliert den Auftrag.

Der Weg einer Anfrage

Vom Eingang bis zur Antwort

Jede Kundenanfrage geht durch dieselben vier Stationen.

  1. 1Eingang
  2. 2Einordnung
  3. 3Freigabe
  4. 4Versand
  1. Eingang. Die Anfrage kommt per E-Mail oder über den Telefonassistenten.

  2. Einordnung. Das System erkennt Anfrage, Beleg oder Werbung, hält Dringlichkeit und Einsatzort fest und nennt, was noch fehlt.

  3. Freigabe. Ihr Büro bekommt Zusammenfassung und Antwortentwurf und entscheidet per Klick.

  4. Versand. Nach der Freigabe geht die Antwort über Ihr Postfach raus und wird protokolliert.

Bausteine zur Auswahl

Sie entscheiden, was Sie nutzen

Das System besteht aus einzelnen Bausteinen. Sie nehmen nur die, die Ihrem Betrieb Arbeit abnehmen, und können später weitere dazunehmen.

Kreuzen Sie an, was Sie interessiert. Die Auswahl ist unverbindlich.

Mit dieser Auswahl ins Erstgespräch
Grundsätze

Drei Regeln, auf die Sie sich verlassen können

  1. Antworten an Kunden erst nach Freigabe

    Antworten auf Anfragen und Mahnungen sind Entwürfe, bis Ihr Büro auf Senden klickt. Automatisch läuft nur, was Sie ausdrücklich einschalten.

  2. Jede Mail ist protokolliert

    Alles läuft über einen einzigen Versandweg über Ihr eigenes Postfach. Jede ausgehende Mail wird protokolliert.

  3. Feste Grenzen für die KI

    Keine festen Termine, keine Preise, keine rechtlichen Zusagen. Bei Notfällen greift zusätzlich eine feste Stichwortliste.

Häufige Fragen

Was Handwerksbetriebe wissen wollen

Müssen wir alle Bausteine nehmen?

Nein. Sie wählen die Bausteine, die Ihnen Arbeit abnehmen, zum Beispiel nur Kundenanfragen und Belege, und können später weitere dazunehmen.

Brauchen wir eine Handwerkersoftware?

Nein. Das System arbeitet mit Ihrem Postfach: Rechnungen und Angebote erkennt es im Gesendet-Ordner. Nutzen Sie eine Handwerkersoftware, prüfen wir vor dem Angebot, ob und wie sie sich anbinden lässt.

Was geht ohne Freigabe raus?

Antworten auf Anfragen und Mahnungen nie. Ohne einzelne Freigabe laufen nur Dinge, die Sie ausdrücklich einschalten: Belege an Ihre Buchhaltung, Bewertungsanfragen, auf Wunsch Prüferinnerungen. Beim Nachfassen von Angeboten sehen Sie am Vortag jede Mail und können sie stoppen.

Was passiert, wenn die KI eine Anfrage falsch einordnet?

Die Einordnung allein löst keinen Versand an Kunden aus. Ihr Büro sieht Zusammenfassung und Entwurf und gibt nur frei, was passt. Notfälle erkennt zusätzlich eine feste Stichwortliste.

Ersetzt das unsere Buchhaltung?

Nein. Belege werden nur erkannt, benannt und weitergeleitet. Gebucht und archiviert wird weiter bei Ihrer Buchhaltung oder Ihrem Steuerbüro.

Erfahren Kunden, dass ein Assistent schreibt?

Jede Antwort geht über Ihr Postfach und mit Ihrer Signatur raus. Ob und wie der Assistent kenntlich gemacht wird, legen wir bei der Einrichtung mit Ihnen fest.

Was passiert, wenn etwas hängt?

Jeder Ablauf hat eine Fehlerbenachrichtigung. Bleibt ein Schritt stehen, werden wir benachrichtigt und kümmern uns darum. Ihre Mails bleiben in Ihrem Postfach erhalten.

Erstgespräch

Wo geht in Ihrem Betrieb Zeit verloren?

Schildern Sie uns einen Ablauf, der Sie regelmäßig aufhält. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich Automatisierung dafür lohnt.